1, Feb
Der erste Eindruck zählt: Dos &Don´ts bei Bewerbungsfotos
Bewerbungsfoto für den Lebenslauf in der Bewerbung

Klar, es ist keine Pflicht ein Foto deiner Bewerbung beizulegen. Fakt ist aber, dass die meisten Unternehmen in Deutschland immer noch Wert auf ein ansprechendes Foto in der Bewerbung legen. Wir möchten dir hier einige Tipps geben, wie du deine Chance nutzen kannst, mit einem professionellen Foto im Lebenslauf die Personaler für dich zu gewinnen. Fotos sind für Menschen immer ein Blickfang und entscheiden spontan über Sympathie oder Ablehnung. Wichtig: Dein Bewerbungsfoto sollte deinem aktuellen Aussehen entsprechen und nicht älter als ein Jahr alt sein. Ansonsten riskierst du Verwirrung, wenn du beim Vorstellungsgespräch erscheinst.
Doch wie gelingt dir ein überzeugendes Bewerbungsfoto? Denn nicht jeder mag es fotografiert zu werden und seien wir mal ehrlich: Die meisten mögen Fotos von sich nicht besonders.
Ein professioneller Fotograf:in ist das A&O für ein gutes Bewerbungsfoto. Studien zeigen, dass fast die Hälfte der Bewerber schon aufgrund eines schlechten Bewerbungsfotos vom weiteren Auswahlverfahren ausgeschlossen werden. Eine Investition in einen guten Fotografen ist auf jeden Fall die richtige Entscheidung. Er wird dich in ein gutes Licht rücken und dir Tipps geben, wie du dich am besten vor der Kamera bewegst.

Was macht ein gutes Bewerbungsfoto aus?

Obwohl Bewerbungen und Lebensläufe sehr individuell sind, gibt es gewisse allgemeingültige Regeln für ein gutes Bewerbungsfoto, an denen du dich orientieren kannst:

• Bewerbungsfotos sind Halbportraits (also vom Oberkörper aufwärts), keine Ganzkörperfotos
• Deine Haltung ist entweder frontal oder im Halbprofil
• Der Hintergrund sollte dezent in neutralen Farben gehalten sein
• Wähle gepflegte Kleidungsstücke, in denen du dich wohlfühlst. Schrille Neonfarben und große Muster sind ebenso ungeeignet, wie ein zu tiefes Dekolleté oder ein zu weit aufgeknöpftes Hemd. Auch bei Make-up und Schmuckauswahl ist weniger oft mehr. Deine Haare sollten ordentlich liegen.
• Posiere natürlich und freundlich, denn wie erwähnt zählt der erste Eindruck. Am besten übst du vor einem Spiegel, das gibt Sicherheit. Auch lächeln will geübt sein! Manchmal ist es gar nicht so einfach, unverkrampft zu lächeln. Und wenn dir deine Mundpartie nicht gefällt, versuche es mal mit einem Lächeln, ohne die Zähne zu zeigen.
• Auch wenn´s schwer fällt: Take it easy! Wer entspannt in die Kamera schaut, kommt gleich viel sympathischer rüber.
• Wähle ein Hochkantformat, am besten 6 x 4 cm oder 9 x 6cm
• Ob Farb- oder Schwarz/Weiß-Aufnahme ist ganz deine Entscheidung. Schwarz/Weiß-Fotos haben den Vorteil, dass sie jedem Gesicht schmeicheln, während Farbfotos die Bewerbung lebendiger erscheinen lassen.

Wenn du diese Tipps beherzigst, solltest du am Ende ein passendes Foto für deine Bewerbungsunterlagen in der Hand halten.
Viel Erfolg!