Der Lebenslauf ist das Herzstück jeder Bewerbung. Er soll den potenziellen Arbeitgeber von den Qualifikationen, Erfahrungen und Fähigkeiten des Bewerbers überzeugen. Doch nicht alles, was man im Lebenslauf schreiben kann, sollte man auch schreiben. Es gibt einige Inhalte, die man besser weglässt, weil sie entweder irrelevant, veraltet oder sogar schädlich sind. Hier sind einige Tipps, was man im Lebenslauf besser nicht erwähnt.

Unwichtige oder zu alte Informationen

Versuche nicht, den Lebenslauf mit möglichst vielen Details aufzublähen. Das wirkt nicht professionell, sondern überladen und langweilig. Konzentriere dich auf die wesentlichen Informationen, die für die angestrebte Stelle relevant sind. Dazu gehören:

• persönlichen Daten (Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse)
• Ausbildung (Schulabschluss, Studium, Weiterbildungen)
• Berufserfahrung (aktuelle und frühere Arbeitgeber, Positionen, Aufgaben und Erfolge)
• Sprach- und EDV-Kenntnisse
• Besondere Qualifikationen oder Fähigkeiten (z.B. Zertifikate, Ehrenamt, Hobbys)

Verzichte auf unwichtige oder zu alte Informationen, die keinen Bezug zur Stelle haben. Dazu gehören:
• Angaben zu Eltern oder Familienstand
• Schulnoten oder Zeugnisse
• Praktika oder Nebenjobs, die länger als 10 Jahre zurückliegen oder nichts mit der Branche zu tun haben
• Hobbys oder Interessen, die keine Relevanz für die Stelle haben

Falsche oder geschönte Angaben

Lügen haben kurze Beine – das gilt auch für den Lebenslauf. Mache keine falschen oder geschönten Angaben zu deinem Werdegang, deinen Kenntnissen oder deinen Erfolgen. Das kann schnell auffliegen und zu einer Absage oder sogar einer Kündigung führen. Sei ehrlich und authentisch. Das bedeutet:

• Die Angabe von Daten und Zeiträumen muss korrekt sein
• Schätze deine Sprach- und EDV-Kenntnisse realistisch ein
• Erfolge, die du anführst, musst du mit Zahlen oder Beispielen belegen können
• Erkläre Lücken oder Wechsel im Lebenslauf
Auf gar keinen Fall darfst du im Lebenslauf falsche Titel oder Abschlüsse angeben oder Erfolge oder Referenzen erfinden.

Fazit

Der Lebenslauf ist deine Visitenkarte für den potenziellen neuen Arbeitgeber. Er soll deine Qualifikationen, Erfahrungen und Fähigkeiten präsentieren, aber auch deine Persönlichkeit widerspiegeln. Achte darauf, dass du nur relevante, aktuelle und ehrliche Informationen in deinem Lebenslauf angibst. Vermeide unwichtige, veraltete oder falsche Angaben, die deinen Lebenslauf unprofessionell oder unglaubwürdig machen. Mit dem richtigen Lebenslauf erhöhst du deine Chancen auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch.

Wenn auch du auf der Suche nach einer neuen Stelle bist, dann schau doch mal in unserem Stellenmarkt nach.

*Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern auf dieser Website die männliche Form. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter.
Der Text wurde teilweise mit Hilfe von KI erstellt.




Die Probezeit im Job ist eine wichtige Phase, in der du dich als neuer Mitarbeiter beweisen und an das Unternehmen anpassen musst. Dabei solltest du einige Dinge beachten, um einen guten Eindruck zu machen und deine Probezeit erfolgreich zu bestehen. Hier sind einige Tipps für dich:

Was tun, wenn du merkst, dass es nicht passt?

Es kann passieren, dass du während der Probezeit merkst, dass der Job nicht passt. Das ist kein Grund zur Panik, denn die Probezeit ist dazu da zu testen, ob du dich in deinem neuen Arbeitsumfeld wohlfühlst und ob du die Erwartungen deines Arbeitgebers erfüllst. Wenn du feststellst, dass der Job nicht deinen Vorstellungen entspricht, solltest du aktiv werden:

  • Suche das Gespräch mit deinem Vorgesetzten. Erkläre ihm, was dich stört und was du dir anders vorgestellt hast. Vielleicht gibt es eine Möglichkeit, deine Situation zu verbessern oder deine Aufgaben anzupassen. Sei dabei ehrlich, aber höflich und konstruktiv. Vermeide Vorwürfe oder Kritik, die nicht sachlich begründet ist.
  • Bewerte deine Alternativen. Wenn du dich entscheidest, den Job zu wechseln, solltest du dir überlegen, was du stattdessen machen willst. Hast du schon eine neue Stelle in Aussicht? Wie sind deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt? Wie lange kannst du dir eine Jobsuche leisten? Wie wichtig ist dir die Sicherheit und Kontinuität in deinem Lebenslauf? Diese Fragen solltest du dir beantworten, bevor du kündigst.
  • Bewirb dich diskret für einen neuen Job. Wenn du dich für einen Jobwechsel entschieden hast, solltest du dich möglichst unauffällig nach einer neuen Stelle umsehen. Nutze deine Freizeit oder Urlaubstage, um Bewerbungen zu schreiben und Vorstellungsgespräche zu führen. Informiere deinen aktuellen Arbeitgeber erst dann über deine Kündigung, wenn du eine verbindliche Zusage für einen neuen Job hast.
  • Kündige professionell und fair. Wenn du deinen Job in der Probezeit kündigen willst, musst du dich an die gesetzlichen Fristen halten. In der Regel beträgt die Kündigungsfrist in der Probezeit zwei Wochen zum Monatsende. Du solltest deinem Arbeitgeber deine Kündigung schriftlich mitteilen und dich für die Zusammenarbeit bedanken. Bleibe höflich und respektvoll und vermeide negative Äußerungen über deinen alten Job oder deine Kollegen.
  • Lerne aus deiner Erfahrung. Ein Jobwechsel in der Probezeit ist kein Tabu, aber auch kein Spaziergang. Du solltest dir bewusst machen, was dich an deinem alten Job gestört hat und was du dir von einem neuen Job erhoffst. So kannst du in Zukunft gezielter nach einer Stelle suchen, die zu dir passt und dich erfüllt.

Vielleicht haben dir diese Tipps bei deiner Entscheidung und deinen Überlegungen zu einem Jobwechsel geholfen. Ganz sicher können wir dir bei der Suche nach einem neuen Job helfen. Hier geht’s zu unseren offenen Stellen.

 

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Der Text wurde teilweise mit Hilfe von KI erstellt.




Arbeitszeugnisse können Fluch und Segen sein. Denn ein gutes Zeugnis hilft dir bei der Jobsuche, ein schlechtes kann deine Chancen verringern. Und manchmal weiß man gar nicht, ob das Zeugnis gut oder schlecht ist. Immer wieder hört man von einer Geheimsprache bei Arbeitszeugnissen.

Alles, was ein gutes Arbeitszeugnis ausmacht, welche Arten von Zeugnissen es gibt, wie du dein Zeugnis lesen und versteckte Formulierungen erkennen kannst, findest du in diesem Beitrag.

Wer hat Anspruch auf ein Arbeitszeugnis?

Jeder Arbeitnehmer hat einen Rechtsanspruch auf die Ausstellung eines Arbeitszeugnisses, wenn er oder sie das Unternehmen verlässt. Dazu zählen auch befristet Beschäftigte, Auszubildende, studentische Hilfskräfte, Praktikanten, (Werk)-Studenten, Aushilfen, Minijobber, freie Mitarbeiter, Beschäftigte des öffentlichen Dienstes, sofern sie nicht verbeamtet sind und natürlich auch Zeitarbeitnehmer.

Und auch wer nach Ablauf der Probezeit nicht übernommen wird, hat Anspruch auf ein Zeugnis. Wie lange das Arbeitsverhältnis gedauert hat, spielt dabei keine Rolle. Bereits nach wenigen Tagen ist zumindest ein einfaches Zeugnis auszustellen.

Welche Arten von Arbeitszeugnissen gibt es?

Einfaches Zeugnis

Bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses hast du Anspruch auf ein schriftliches Zeugnis. Ein elektronisches Zeugnis genügt nicht. Das Zeugnis muss mindestens die Art und die Dauer der Tätigkeit benennen.

Ein einfaches Arbeitszeugnis muss folgende Bedingungen erfüllen:

  • auf einem offiziellen Firmenbogen ausgestellt sein
  • mit einer Überschrift versehen sein (z.B. Zeugnis)
  • in einem äußerlich einwandfreien Zustand sein
  • korrekt die persönlichen Angaben widergeben
  • die Dauer des Arbeitsverhältnisses genau benannt sein
  • die berufliche Tätigkeit ausführlich und genau beschreiben
  • deine Berufsstationen im Unternehmen in chronologischer Reihenfolge aufführen
  • durchgeführte berufliche Fortbildungsmaßnahmen nennen
  • aufführen, auf wessen Veranlassung das Arbeitsverhältnis beendet wurde
  • muss Datum und Unterschrift beinhalten, wobei das Ausstellungsdatum des Zeugnisses und Ende des Arbeitsverhältnisses übereinstimmen oder mindestens eng beieinander liegen sollten

 

Das qualifizierte Zeugnis

Wenn du möchtest, dass dein Zeugnis auch Angaben zu deiner Leistung und deinem Verhalten im Arbeitsverhältnis beinhaltet, fragst du ein sogenanntes qualifiziertes Zeugnis an. Es muss zusätzlich zu den genannten Voraussetzungen eines einfachen Zeugnisses (Art und Dauer der Beschäftigung) auch die Leistung und das Verhalten des Arbeitnehmers beschreiben bzw. bewerten. Wichtig: Verlangst du kein solches Zeugnis, so kannst du, wenn du dennoch ein qualifiziertes Zeugnis bekommst, dieses zurückweisen und stattdessen ein einfaches Zeugnis verlangen. Umgekehrt gilt dies aber nicht. Wenn du einmal ein qualifiziertes Zeugnis angefordert hast, dann kannst du im Nachhinein kein einfaches Zeugnis mehr verlangen.

Grundsätzlich hast du aber Anspruch darauf, dass dein  Zeugnis berichtigt wird, wenn etwas inhaltlich falsch ist.

Das Zwischenzeugnis

Ein Zwischenzeugnis können Arbeitnehmer immer dann verlangen, wenn sie ein berechtigtes Interesse daran haben. Dieses liegt vor, wenn sich zum Beispiel das Arbeitsverhältnis ändert, weil umstrukturiert wird oder wenn es betriebliche Veränderungen gibt oder wenn jemand die Abteilung wechselt. Jahre später könnte sich der ehemalige Chef möglicherweise nicht mehr an die Leistung erinnern. Dann ist es gut, bereits ein Zwischenzeugnis in den Händen halten. Ein Zwischenzeugnis kann aber auch dann nützlich werden, wenn bei Verlassen des Unternehmens plötzlich ein schlechtes Zeugnis ausgestellt wird. Mit dem Zwischenzeugnis lässt sich dann leichter beweisen, dass die Leistung zumindest bis zum Wechsel der Abteilung oder bis zur Umstrukturierung wesentlich besser bewertet wurde. Ein Zwischenzeugnis kann als einfaches Zeugnis oder als qualifiziertes Arbeitszeugnis ausgestellt werden

 

Das Ausbildungszeugnis

Es wird bei Beendigung einer Ausbildung, Umschulung oder beruflichen Fortbildung ausgestellt. Das Ausbildungszeugnis kann ein einfaches oder qualifiziertes sein, muss aber in jedem Fall von deinem Ausbilder unterschrieben sein. Dies gilt auch bei vorzeitigem Abbruch oder Nichtbestehen der Abschlussprüfung.

Unter bestimmten Voraussetzungen können Auszubildende sogar ein Zwischenzeugnis verlangen, beispielsweise wenn die Ausbildung abgebrochen wurde, ein Wechsel des Ausbildungsberufs oder des Ausbildungsbetriebs geplant ist oder der Auszubildende nach Ende der Ausbildung nicht übernommen wird und sich schon frühzeitig neu bewerben muss.

Arbeitszeugnis: Welche Note habe ich?

Die Steigerungen in der Bewertung geben Aufschluss, auch wenn sie sprachlich merkwürdig oder gar falsch klingen. Als Faustformel für die Zufriedenheitsskala gilt: dreifache Steigerungen bedeuten sehr gute Leistungen, zweifache Leistungen entsprechen guten Leistungen, Auslassungen sind negativ.

Beispiele:

Sehr gut: Hat die übertragenen Aufgaben „stets zu unserer vollsten Zufriedenheit“ erfüllt. (3 Steigerungen: „stets“ und „vollste“ als weitere Steigerung von „volle“). Weitere Formulierungsbeispiele für eine sehr gute Note: „hat unsere Erwartungen immer und in allerbester Weise erfüllt“; sein/ihr „Verhalten zu Vorgesetzten/Kunden/Arbeitskollegen war stets und in jeder Hinsicht vorbildlich“; „wir waren mit den Leistungen stets außerordentlich zufrieden“; „sie hat unsere Erwartungen immer und in allerbester Weise erfüllt“.

Gut: „stets zu unserer vollen Zufriedenheit“ (2 Steigerungen). Oder auch: „zu unserer vollsten Zufriedenheit“ (2 Steigerungen, da „vollste“ als weitere Steigerung von „volle“ gilt)

Befriedigend: „zu unserer vollen Zufriedenheit“ (1 Steigerung). Oder auch: „stets zu unserer Zufriedenheit“ (1 Steigerung)

Ausreichend: „zu unserer Zufriedenheit“ (keine Steigerung)

Mangelhaft: „größtenteils erfüllt“ – Die Einschränkung „größtenteils“ weist auf die mangelhafte Leistung hin („größtenteils“ gilt als Einschränkung)

Ungenügend: „konnte den übertragenen Aufgaben nicht gerecht werden – Diese Formulierung ist eine klare Bekundung von Unzulänglichkeiten und bescheinigt „ungenügende Leistungen“.

Welche Schlussformel sollte im Arbeitszeugnis stehen? Warum ist sie wichtig?

Abschlussformulierungen runden das Arbeitszeugnis ab; es gibt aber keinen Rechtsanspruch darauf. In einem guten Zeugnis dankt der ehemalige Arbeitgeber für die geleistete Arbeit, bedauert das Ausscheiden und wünscht für die Zukunft alles Gute.

Wie schlecht darf ein Arbeitszeugnis sein?

Gesetzlich steht dir nur ein einfaches Arbeitszeugnis zu, damit du einen Nachweis für deine Beschäftigung hast. Wie bereits gesagt, kannst du auch ein qualifiziertes Arbeitszeugnis anfordern.

Für die Formulierungen gilt, dass sie wohlwollend und wahrheitsgemäß sein müssen. Das heißt aber nicht, dass dem dir in jedem Fall ein sehr gutes oder gar automatisch ein gutes Arbeitszeugnis zusteht. Mit wohlwollend ist eher ein mindestens „befriedigend“ gemeint.

Welche Zeugnisse solltest du deiner Bewerbung beilegen?

Auf jeden Fall das zuletzt erworbene Arbeitszeugnis! Darüber hinaus solltest du deiner Bewerbung auch alle Arbeitszeugnisse beifügen, die jünger als zehn Jahre sind. Wenn du dich aus einer Anstellung heraus bewerben möchtest, ist es ratsam ein Zwischenzeugnis vorliegen zu haben.

*Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern auf dieser Website die männliche Form. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter.

Wenn auch du auf der Suche nach einer neuen Stelle bist, findest du hier alle unsere Stellenangebote.




Bewerbungen mit ChatGPT sind derzeit in aller Munde und werden immer populärer. Viele sind begeistert, anderen bereitet Künstliche Intelligenz (KI) Angst. So oder so, viele der Vorteile des Chatbots sind nicht abzustreiten. Aber kann sie dir auch bei deiner Bewerbung helfen?

Eine Bewerbung zu schreiben ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Traumjob. Es ist jedoch oft schwierig, die richtigen Worte zu finden, um sich optimal zu präsentieren. Mit KI-Tools wie ChatGPT ist es häufig kein Problem mehr, ein Bewerbungsschreiben zu verfassen, ist . Allerdings sollte man auf einige Dinge achten, bevor man die Unterlagen abschickt.

Was ist ChatGPT eigentlich?

ChatGPT ist der Prototyp eines KI-basierten Chatbots, der von dem Unternehmen OpenAI angeboten wird. ChatGPT nutzt KI, um Anfragen zu verstehen und daraus entsprechende Antworten zu generieren. Derzeit gibt es noch eine Gratisversion von ChatGPT und es gibt auch keine Einschränkungen in der Nutzung, was die Länge der Anfrage oder der Antwort angeht. Du kannst den Chatbot also für eine Vielzahl von Aufgaben benutzen, auch für das Schreiben einer Bewerbung, Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch etc.
Den Chatbot zu benutzen, ist kinderleicht. In einem Chat stellst du ihm eine Anfrage – je präziser, desto besser – und innerhalb weniger Sekunden erfüllt die KI deinen Wunsch und generiert den gewünschten Text. Die Sprache, die du für die Eingabe benutzt, ist dabei egal. ChatGPT merkt sich außerdem vergangene Konversationen und lernt von ihnen. Das bedeutet, du kannst auf vorherige Anfragen zurückgreifen und darauf aufbauen.

Was muss man beachten, wenn man ChatGPT für eine Bewerbung nutzt?

Der Schlüssel zum Erfolg heißt: So konkret wie möglich. Je unpräziser die Anfrage, desto austauschbarer wird dein Ergebnis sein. Schreibst du in das Textfeld eine Eingabe wie „Schreibe ein Bewerbungsschreiben als Sachbearbeiterin“, musst du mit einem Ergebnis rechnen, das eher allgemein und generisch ist. Um ein präziseres Ergebnis zu erhalten, das mehr auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist, solltest du der KI im zweiten Schritt mehr Informationen liefern. Schreibst du nun etwas in das Dialogfeld wie „Kannst du noch mehr Informationen in das Anschreiben einfügen? Ich bewerbe mich für die ausgeschriebenen Stelle als Sachbearbeiterin in Ihrer Personalabteilung. Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung zur Bürokauffrau, bin sorgfältig und genau und arbeite gerne mit Menschen zusammen.“, wird dir ChatGPT ein neues Bewerbungsschreiben vorschlagen. Aber Achtung, auch dieses Schreiben musst du nochmals aufmerksam durchlesen und prüfen, ob wirklich alles 100%ig stimmt und keine Allgemeinplätze erhält.

Vor- und Nachteile einer ChatGPT Bewerbung

  • Alles in allem kann ChatGPT hilfreich sein, um ein „Grundgerüst“ für eine Bewerbung zu bauen, also als eine Art Vorlage zu dienen. Blind solltest du dich jedoch nicht auf die KI verlassen. Den von ChatGPT generierten Text solltest du hinterher stets prüfen und gegebenenfalls ausbessern und individualisieren. Denn auch wenn die Formulierungen von ChatGPT menschlich wirken, sind viele Ausdrucksweisen formell oder steif. Damit kann man Personaler kaum von sich überzeugen.
    Kurz zusammengefasst hier die Vor- und Nachteile:
    Vorteile:
  • spart Zeit
  • kann bei Schreibblockade und Ideenlosigkeit auf die Sprünge helfen

in der Regel grammatisch fehlerfreie Texte

Nachteile:

  • oft standardisierte Texte, da KI immer einem festen Algorithmus folgt
  • förmlich und wenig kreativ
  • menschliche Emotion und persönliche Note fehlt

ChatGPT kann bei der Bewerbung viel Zeit sparen und eine große Hilfe sein, das ist klar. Da Personaler beim Anschreiben vor allem auf Individualität achten, solltest du dich bei der Bewerbung nicht ausschließlich auf die KI verlassen und auch auf andere Quellen wie Vorlagen, Bewerberguides oder ähnliches zurückgreifen.

Bist du jetzt motiviert, dich direkt zu bewerben? Hier geht´s zu unseren Stellenangeboten.




Mit WhatsApp bewerben – wie geht das? Immer mehr Unternehmen bieten eine schnelle und unkomplizierte Bewerbung via WhatsApp an. So auch wir von adevis. Aber was ist anders als bei normalen Bewerbungen, was musst du trotzdem beachten? Hier findest du unsere ultimativen Tipps, damit deine WhatsApp Bewerbung zum Erfolg führt:

1. Eine kurze Nachricht reicht
adevis reicht im Chat oft schon eine kurze Vorstellung deiner Person und für welchen Job du dich interessierst. Im Stellenangebot kannst du nachlesen, was unsere Recruiter von dir erfahren möchten. Dokumente wie Lebenslauf und Zeugnisse sind im ersten Schritt nicht gefragt. So einfach kann Bewerben sein!

2. Die Qualität ist auch bei WhatsApp King!
Schnell und kurz – ABER: Die korrekte Rechtschreibung ist auch sehr wichtig, wenn du dich mit WhatsApp bewirbt. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, überprüfe deshalb deine Antworten mit der Korrekturhilfe deines Smartphones. Falls du dich zum Beispiel in kreativen Berufen mit WhatsApp bewerben möchtest, kannst du deine Stärken oder Interessen auch mit Emojis oder Bildern unterstreichen. Möchtest Du Anhänge wie Fotos oder PDF-Dateien versenden, muss die Qualität gut sein. Bereite deine Unterlagen deshalb genauso sorgfältig vor, wie bei einer normalen Bewerbung. Schau dir auch nochmals dein Profilfoto an und überprüfe, ob es einen guten Eindruck von dir abgibt. Natürlich musst du kein professionelles Bewerbungsfoto als Profilbild verwenden, um Personaler von dir zu überzeugen. Dennoch: Wenn dein Profilbild für alle sichtbar ist, wähle ein authentisches Foto, mit dem du den positiven Eindruck deiner Bewerbung noch einmal unterstreichst. Bilder mit Alkohol oder anderen fragwürdigen Dingen lass´ besser sein.

3. Antworte schnell
Bekommst du eine Rückfrage, antworte schnell und aussagekräftig! Wenn du erst Tage später zurückschreibst, signalisierst du Desinteresse und fehlendes Engagement.

4. Bring dich gerne in Erinnerung
Solltest du nach einigen Tagen keine Antwort erhalten haben, kannst du im Chat mal nachfragen, wie der Stand deiner Bewerbung ist. Das unterstreicht dein Interesse an der freien Stelle noch einmal, was natürlich auch bei Personaler:innen einen guten Eindruck macht.

5. Was findet man von dir im Netz?
Die Unternehmen haben bei einer WhatsApp-Bewerbung oftmals zwar keine klassische Bewerbungsmappe mit einem Bild von dir vorliegen, dafür schauen sie sich jedoch deinen Auftritt in den Social-Media-Kanälen an. Das gilt insbesondere für Infos, die du in deinem WhatsApp-Status teilst.
Per WhatsApp bewerben spart also eine Menge Zeit. Da ist es kein Wunder, dass immer mehr Unternehmen ihren Bewerbungsprozess modernisieren und auf die WhatsApp-Bewerbung als einen innovativen, unkomplizierten Ansatz setzen. Achte in unseren Stellenangeboten einfach auf den grünen Button „WhatsApp-Bewerbung“. Probiere es gleich aus! Hier geht´s zu unseren Stellenangeboten.