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Personaldienstleister bieten Perspektive für Langzeitarbeitslose

Rund 15,5 Millionen Menschen und somit etwa 19 Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland seien 2017 von Armut bedroht gewesen. Dies hat das Statistische Bundesamt (Destatis) unter Berufung auf die EU-weite Erhebung „Leben in Europa“ heute bekanntgegeben. Nach der EU-Definition gilt jemand dann als von Armut gefährdet, wenn er über weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Bevölkerung verfügt.

Als wesentliches Risiko für Armut gilt Arbeitslosigkeit, insbesondere dann, wenn sie bereits über einen längeren Zeitraum anhält. Eine wichtige Beschäftigungsperspektive für Arbeitslose stellt die Zeitarbeit dar. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit wurden im 2. Halbjahr 2017 von den neu abgeschlossenen Zeitarbeitsverhältnissen 67 Prozent mit Personen geschlossen, die unmittelbar vorher nicht beschäftigt waren. Bei gut einem Drittel der vorher nicht Beschäftigten (177.000 Personen) endete die letzte Anstellung dabei bereits vor mindestens einem Jahr oder sie waren zuvor noch nie beschäftigt. Die Personaldienstleistungsbranche ist also ein bedeutender Hebel, um Menschen in Deutschland aus der Arbeitslosigkeit und damit auch aus der Armut herauszuführen.    

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