Nach einer Auszeit vom Berufsleben kämpfen nahezu alle Arbeitnehmer mit den gleichen Problemen. Die eigenen Fähigkeiten lassen nach, da sie nicht mehr regelmäßig genutzt und eingesetzt werden, die Kenntnisse, die noch auf dem aktuellen Stand waren, sind plötzlich veraltet und auch das berufliche Netzwerk und wichtige Kontakte brechen während einer längeren Pause schnell in sich zusammen. Doch die Hoffnung aufgeben und sich damit abfinden, dass der Weg zurück in eine erfüllende Anstellung verbaut ist? Auf keinen Fall, denn mit der richtigen Strategie kann der Wiedereinstieg auch für Quereinsteiger und nach langer Auszeit gelingen.

Die richtige Einstellung ist entscheidend

Der Erfolg deines Wiedereinstiegs in den Job hängt von deiner Einstellung ab. Wenn du nicht an dich selbst glaubst und davon ausgehst, dass du keine passende Stelle finden wirst, ist die Wahrscheinlichkeit zu scheitern groß. Gleiches gilt, wenn du mental noch voll in deinem letzten Lebensabschnitt steckst. Denn dein Wiedereinstieg erfordert von dir drei wichtige Dinge: deine Präsenz, deine Zeit – und deine Energie. Widerstehe daher der Versuchung, dir die Lage schön zu reden. Denn nur eine realistische Analyse deiner Situation ermöglicht dir, die weiteren Schritte und eine sinnvolle Strategie entwickeln zu können.

Was kannst du, was willst du?

Bevor du dich auf die Suche nach einer neuen Stelle machst, solltest du dir darüber im Klaren sein, was du tun möchtest und welche Art von Arbeit du suchst. Überlege dir, welche Fähigkeiten und Erfahrungen du mitbringst und welche Art von Arbeit dir am meisten Spaß macht.

Analysiere den Arbeitsmarkt und die interessanten Unternehmen

Informiere dich über die Anforderungen des Arbeitsmarktes und der Unternehmen, die dich interessieren. Welche Fähigkeiten und Erfahrungen werden von Arbeitgebern erwartet? Welche Qualifikationen sind erforderlich? Welche Stellen sind derzeit verfügbar? Lies´ die Stellenanzeigen aufmerksam durch.
Bringe deine Bewerbungsunterlagen auf Vordermann
Dein Lebenslauf ist vermutlich nicht aktuell und nicht auf deine aktuelle Stellensuche angepasst. Bereite ihn übersichtlich und gut strukturiert auf. Denke auch an ein aktuelles Foto und überlege dir ein pfiffiges Anschreiben. Sobald du die Bewerbungsunterlagen abgeschickt hast, kannst du dich auf die Vorstellungsgespräche vorbereiten und Antworten auf mögliche Fragen formulieren.

Die häufigsten Fehler beim Wiedereinstieg in den Job

Es gibt viele Herausforderungen, die beim Wiedereinstieg in den Job auftreten können. Hier sind einige der häufigsten Fehler, die Sie vermeiden sollten:
1. Zu hohe Erwartungen: Wenn du zu viel von dir selbst erwartest oder zu schnell zu viel willst, kann dies schnell zu Frustration und Enttäuschung führen. Setze dir realistische Ziele und gehe Schritt für Schritt vor.
2. Fehlende Unterstützung: Viele Wiedereinsteiger haben das Gefühl, alleine zu sein. Dabei ist es so wichtig, sich Unterstützung zu suchen, sei es von Freunden, Familie oder professionellen Coaches. Denn es gibt viele Organisationen, die speziell auf Wiedereinsteiger ausgerichtet sind und Unterstützung anbieten.
3. Fehlende Flexibilität: Der Arbeitsmarkt und die Anforderungen der Unternehmen ändern sich ständig. Um so wichtiger ist es, flexibel zu sein und sich an neue Situationen anzupassen, damit dein Plan gelingen kann.
4. Fehlende Selbstvermarktung: Viele Wiedereinsteiger haben Schwierigkeiten, sich selbst zu präsentieren. Und dabei ist es so wichtig, dass du anderen deinen Fähigkeiten und Kenntnisse zeigst.

Wir wünschen dir viel Erfolg beim Wiedereinstieg. Schau auch gerne mal in unserem Stellenmarkt nach einer passenden Stelle.

*Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern auf dieser Website die männliche Form. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter.
Der Text wurde teilweise mit Hilfe von KI erstellt.




Berufserfahrung ist ein wichtiger Faktor bei der Jobsuche. Arbeitgeber setzen oft voraus, dass Bewerber einschlägige Erfahrungen mitbringen. Aber was zählt eigentlich alles zur Berufserfahrung? In diesem Beitrag gehen wir dieser Frage auf den Grund.

Was zählt zur Berufserfahrung?

Berufserfahrung bezieht sich auf die Kenntnisse und Fähigkeiten, die man durch eine berufliche Tätigkeit erworben hat. Es gibt jedoch keine allgemein anerkannte Definition für Berufserfahrung. Jeder Arbeitgeber kann seine eigenen Anforderungen an die Berufserfahrung stellen. Generell gehören dazu alle Fähigkeiten, die zeigen, dass du in der Lage bist, die Anforderungen des Jobs zu erfüllen bzw. dich schnell einarbeiten kannst.
Im Allgemeinen zählen Vollzeit- oder Teilzeitbeschäftigung, Praktika, Freiwilligenarbeit, selbstständige Tätigkeit oder eine Ausbildung dazu.

Was tun, wenn du noch nicht viel vorzeigen kannst?

Abseits einer Ausbildung oder einer Beschäftigung, gibt es viele Möglichkeiten, Berufserfahrung zu sammeln. Hier sind einige Tipps:
Praktika sind eine großartige Möglichkeit, Berufserfahrung zu sammeln. Sie bieten die Möglichkeit, praktische Erfahrungen in einem bestimmten Bereich zu sammeln und Kontakte zu knüpfen.
Freiwilligenarbeit ist eine weitere Möglichkeit, Berufserfahrung zu sammeln. Sie bietet die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln und gleichzeitig etwas Gutes zu tun.
• Eine selbstständige Tätigkeit bietet die Möglichkeit, praktische Erfahrungen in einem bestimmten Bereich zu sammeln und gleichzeitig ein eigenes Unternehmen aufzubauen.
• Bewirb dich auf Einstiegspositionen, die für Bewerber ohne Berufserfahrung geeignet sind. Diese Positionen bieten die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln und sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
• Erwähne alle relevanten Erfahrungen in deinem Lebenslauf: Führe alle Tätigkeiten auf, die für den Job relevant sind. Zum Beispiel könnten Qualifikationen aus den oben genannten Punkten Praktikum oder ehrenamtlichen Tätigkeit von Belang sein.
• Erwähne deine Fähigkeiten: Arbeitgeber suchen oft nach Mitarbeitern mit bestimmten Fähigkeiten. Wenn du über Fähigkeiten verfügst, die für den Job relevant sind, solltest du diese in deinem Lebenslauf erwähnen.
Netzwerken ist eine großartige Möglichkeit, um potenzielle Arbeitgeber kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. So bekommst du einen direkten Zugang zu Jobs und kannst auch ohne Berufserfahrung überzeugen. Karrieremessen bieten sich für Networking besonders an.
• Jobs über einen Personaldienstleister sind ein vielversprechender Weg, Berufserfahrung zu sammeln, neue Branchen und die unterschiedlichsten Aufgabenbereiche kennenzulernen. Probiere es einfach aus. Hier geht es zum adevis Stellenmarkt.

Fazit

Berufserfahrung ist ein wichtiger Faktor bei der Jobsuche. Arbeitgeber setzen oft voraus, dass Bewerber einschlägige Erfahrungen mitbringen. Berufserfahrung zeigt, dass man in der Lage ist, die Anforderungen des Jobs zu erfüllen. Es gibt viele Möglichkeiten, Berufserfahrung zu sammeln, darunter Praktika, Freiwilligenarbeit, selbstständige Tätigkeit und Ausbildung. Wenn du diese Tipps befolgst, kannst du deine Berufserfahrung aufbauen und deine Chancen auf einen Job erhöhen.

*Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern auf dieser Website die männliche Form. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter.
Der Text wurde teilweise mit Hilfe von KI erstellt.




Ein neuer Job ist immer ein aufregendes Kapitel in deiner beruflichen Laufbahn. Die ersten 100 Tage im neuen Job sind dabei von besonderer Bedeutung. In dieser Zeit legst du den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere. Wenn die ersten 100 Tage gut verlaufen, sind die Weichen gestellt. Bei einem schlechten ersten Eindruck können sich die Wege jedoch schneller trennen, als gedacht.

Warum sind die ersten 100 Tage so wichtig?

Sobald du am ersten Arbeitstag bei deinem neuen Unternehmen startest, beginnt eine entscheidende Phase. Natürlich möchtest du von Anfang an überzeugen, deinen Chefs zeigen, dass deine Einstellung die richtige Entscheidung war, und die Basis für eine langfristig erfolgreiche Zusammenarbeit schaffen.
Natürlich hast du in den ersten 100 Tagen im Job eine gewisse Schonzeit. Die Erwartungen sind noch nicht allzu hoch, du musst dich erst einmal einleben, das Team kennenlernen und die Aufgaben verstehen. Dennoch solltest du diese Zeit nicht unterschätzen. Der Eindruck, den du in den ersten 100 Tagen hinterlässt, ist nachhaltig. Hier zeigt sich, wie gut du dich ins Team einfügst, welche Rolle du im Team übernimmst und wie schnell du eigenständig arbeiten kannst.

Die ersten 100 Tage im Job: Was sollten Sie beachten?

1. Ankommen und Beobachten: Nutze die ersten Wochen, um das Unternehmen, seine Kultur, die Organisation, Namen und Hierarchien zu verinnerlichen. Stelle Fragen, höre zu und beobachte genau.
2. Teamintegration: Füge dich ins Team ein. Zeige Interesse an deinen Kollegen und arbeite aktiv mit. Übernimm Verantwortung und bringe deine Stärken ein.
3. Eigenständigkeit: Arbeite zügig und eigenständig. Je schneller du dich in die Aufgaben einfindest, desto besser.
4. Positionierung: Überlege, wie du dich im Unternehmen positionieren möchtest. Welche Ziele hast du? Welche Werte vertrittst du?
5. Weichen auf Erfolg stellen: Die ersten 100 Tage sind der Startpunkt für eine erfolgreiche Karriere. Setze klare Ziele und arbeite daran, diese zu erreichen.

Fazit

Die ersten 100 Tage im Job sind eine spannende Zeit der Bewährung. Nutze sie, um dich zu integrieren, zu lernen und zu zeigen, was in dir steckt. Denn der Weg zu einer erfolgreichen Karriere beginnt hier.

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Karrieremessen sind eine hervorragende Gelegenheit, um mit potenziellen Arbeitgebern in Kontakt zu treten, sich über Karrieremöglichkeiten zu informieren und deinen neuen Job zu finden. Erfolgreich kannst du aber nur sein, wenn du dich gut auf die Messe vorbereitest, um das Beste aus deinem Besuch herauszuholen. In diesem Beitrag erfährst du, wie du deine Teilnahme auf Karrieremessen am besten planst.

1. Recherchiere im Voraus

Bevor du zur Karrieremesse gehst, solltest du dich über die Aussteller informieren. Besuche die Websites der Unternehmen und informiere dich über ihre Produkte, Dienstleistungen und Karrieremöglichkeiten. Notiere dir auch Fragen, die du den Vertretern der Unternehmen stellen möchtest. Eine Karrieremesse, auf der du das adevis Team kennenlernen kannst, ist der Karrieretag Köln. Er findet im RheinEnergie STADION statt. Wir freuen uns auf deinen Besuch!

2. Bereite deinen Lebenslauf vor

Dein Lebenslauf ist ein wichtiger Bestandteil deiner Bewerbung. Stelle sicher, dass er auf dem neuesten Stand ist und alle relevanten Informationen enthält. Auch wenn heute fast alle Bewerbungen digital vonstattengehen, kann es nicht schaden, mehrere Kopien deines Lebenslaufs zur Messe mitzubringen.

3. Ziehe angemessene Kleidung an

Es ist wichtig, dass du bei der Karrieremesse einen guten Eindruck machst. Entscheide dich für ein Outfit, das zu deinem Berufsfeld passt.

4. Sei selbstbewusst

Präsentiere dich selbstsicher und zeige Interesse an den Unternehmen. Stelle Fragen und zeige dich offen, über deine Fähigkeiten und Erfahrungen zu sprechen.

5. Nutze die Gelegenheit zum Netzwerken

Karrieremessen bieten eine hervorragende Gelegenheit zum Netzwerken. Sprich mit anderen Teilnehmern und knüpfe Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern.

6. Pflege deine Kontakte

Nach der Messe solltest du deine neu gewonnenen Kontakte weiterhin aufrechterhalten. Schicke den Vertretern der Unternehmen eine E-Mail oder rufe sie an, um dich für das Gespräch zu bedanken und dein Interesse an einer Zusammenarbeit zu bekunden.

Fazit

Karrieremessen sind eine großartige Gelegenheit, um potenzielle Arbeitgeber kennenzulernen und sich über Karrieremöglichkeiten zu informieren. Mit einer guten Vorbereitung und einem selbstbewussten Auftreten kannst du das Beste aus deinem Besuch herausholen. Wir freuen uns jedenfalls beim Karrieretag Köln auf dich! Wenn du schon einmal in unseren offenen Stellen stöbern möchtest, kommst du hier zu unserem Stellenmarkt.

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Eine Initiativbewerbung ist eine Bewerbung, die du bei einem Unternehmen einreichst, ohne dass eine Stelle ausgeschrieben wurde. Ein Schritt, der vielen schwer fällt, der jedoch viele Vorteile bietet. Wenn du dich für eine Initiativbewerbung entscheidest, gibt es einige Dinge, die du beachten musst.

Wie gehe ich vor, wenn ich mich ohne Stellenanzeige bewerbe?

Zunächst solltest du dich über das Unternehmen informieren, bei dem du dich bewerben möchtest. Eine gute Möglichkeit, dies zu tun, besteht darin, die Website des Unternehmens zu besuchen und sich über dessen Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Wenn du Namen von Personen kennst, die in der Personalabteilung arbeiten oder in der Abteilung, in der du arbeiten möchten, kannst du auch versuchen, sie direkt zu kontaktieren, z.B. über Xing oder LinkedIn.

Wodurch unterscheidet sich eine Initiativbewerbung von anderen Bewerbungen?

Eine Initiativbewerbung unterscheidet sich von einer Bewerbung auf eine Stellenanzeige in mehreren Aspekten. Wie schon erwähnt, kannst du dich bei einer Initiativbewerbung auf keine ausgeschriebene Stelle beziehen. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass du bei einer Initiativbewerbung in der Regel kein Anforderungsprofil hast, an dem du dich orientieren könntest. Das bedeutet, dass du deine Bewerbung auf das Unternehmen und nicht auf eine bestimmte Stelle ausrichten musst.

Da keine konkrete Stellenanzeige vorliegt, musst du notgedrungen deine Bewerbung allgemeiner halten und dich auf deine Fähigkeiten und Erfahrungen konzentrieren solltest. Stelle heraus, wie deine Qualifikationen dem Unternehmen helfen können. Vermeide es jedoch, zu spezifisch zu sein oder zu viele Details zu geben. Dein Ziel ist es schließlich nicht, eine bestimmte Stelle zu besetzen, sondern das Interesse des Unternehmens an dir als potenziellem Mitarbeiter zu wecken.

Was muss ich sonst noch beachten?

Wie bei allen Bewerbungen solltest du sicherstellen, dass sie gut strukturiert und sorgfältig formuliert und fehlerfrei ist. Verwende eine klare Schriftart und stelle sicher, dass alle Absätze ordnungsgemäß eingerückt sind. Überprüfe deine Unterlagen sorgfältig auf Rechtschreib- und Grammatikfehler.

Beginne mit einer kurzen Einleitung, in der du dich selbst vorstellst und erklärst, warum du dich für das Unternehmen interessierst. Gib dann an, welche Art von Job du suchst und welche Fähigkeiten und Erfahrungen du mitbringst.

Eine weitere wichtige Überlegung bei der Erstellung einer Initiativbewerbung ist das Anschreiben. Dieses sollte kurz und prägnant sein und auf den Punkt kommen. Vermeide zu viele Details oder unnötige Informationen. Dein Ziel ist es schließlich nicht, das Unternehmen mit Informationen zu überfluten, sondern ihm einen klaren Überblick über deine Fähigkeiten und Erfahrungen zu geben.
Sei kreativ: Eine Initiativbewerbung bietet die Möglichkeit, sich von anderen Bewerbern abzuheben. Sei also einfallsreich und nutze die Chance, deine Fähigkeiten und Erfahrungen auf eine einzigartige Weise zu präsentieren.

Was sind die Vorteile einer Initiativbewerbung?

Eine Initiativbewerbung zeigt deine ganz besondere Motivation für ein bestimmtes Unternehmen arbeiten zu wollen. Viele Arbeitgeber sind an Initiativbewerbern interessiert und geben manchmal Hinweise zu gesuchten Berufsprofilen auf ihrer Website. Die Vorteile der Initiativbewerbung auf einen Blick:

– Die Konkurrenz ist für Bewerber kleiner als bei einer ausgeschriebenen Stellenanzeige.
– Sie demonstriert Eigeninitiative, Engagement und Ehrgeiz – Charaktereigenschaften, die jedes Unternehmen gut gebrauchen kann.
– Eine Initiativbewerbung gibt dir größeren Freiraum.

Bedenke aber auch, dass es schwieriger sein kann, das Interesse des Unternehmens zu wecken, da es keine konkrete Stelle gibt, auf die man sich bewirbt. Auch kann es passieren, dass das Unternehmen keine freie Stelle hat und somit keine Möglichkeit besteht, eine Anstellung zu finden.

*Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern auf dieser Website die männliche Form. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter.
Der Text wurde teilweise mit Hilfe von KI erstellt.