Der Lebenslauf eines Quereinsteigers ist das entscheidende Dokument in den Bewerbungsunterlagen, das die Weichen für deinen beruflichen Neuanfang stellt. Dabei geht es nicht nur darum, die bisherigen Berufserfahrungen darzustellen, sondern diese auch so aufzubereiten, dass sie für den neuen Karriereweg besonders relevant erscheinen. In diesem Artikel erläutern wir ausführlich, wie ein solcher Lebenslauf strukturiert sein sollte, um bei Personalern nachhaltig zu punkten und somit deine Chancen auf den gewünschten Job erheblich zu maximieren.

1. Der Aufbau des Quereinsteiger-Lebenslaufs

Ein Quereinsteiger-Lebenslauf unterscheidet sich in mehreren Punkten deutlich von einem klassischen Lebenslauf. Er sollte daher nicht nur die bisherigen beruflichen Stationen übersichtlich auflisten, sondern auch gezielt die Kompetenzen hervorheben, die insbesondere für die angestrebte Position von entscheidender Bedeutung sind.

1.1 Persönliche Daten

Wie bei jedem Lebenslauf sollten auch im Quereinsteiger-Lebenslauf die persönlichen Daten an erster Stelle stehen. Dazu gehören:

– Vollständiger Name

– Adresse

– Telefonnummer

– E-Mail-Adresse

– Geburtsdatum

Es ist wichtig, dass diese Informationen aktuell und korrekt sind, damit der potenzielle Arbeitgeber dich problemlos kontaktieren kann.

1.2 Profil oder Zusammenfassung

Ein gut formulierter Profilabschnitt oder eine kurze Zusammenfassung am Anfang des Lebenslaufs kann bei Quereinsteigern besonders hilfreich sein. In wenigen Sätzen sollte hier beschrieben werden, wer du bist, was dich ausmacht und warum du für die angestrebte Position geeignet bist. Dieser Abschnitt sollte folgende Punkte beinhalten:

– Deine Motivation für den Wechsel in ein neues Berufsfeld

– Die Kernkompetenzen, die du mitbringst

– Die Berufserfahrung, die für den neuen Job relevant ist

1.3 Berufserfahrung

Der Abschnitt zur Berufserfahrung stellt den Kern jedes Lebenslaufs dar, insbesondere für Quereinsteiger. Hier solltest du deine bisherigen Tätigkeiten so darstellen, dass sie für den neuen Karriereweg relevant erscheinen. Führe nicht nur deine bisherigen Positionen und Arbeitgeber auf, sondern beschreibe sie auch:

– Aufgaben und Verantwortlichkeiten, die für die neue Position wichtig sind

– Erfolge und Projekte, die deine Kompetenz untermauern

– Fähigkeiten, die du im bisherigen Berufsfeld erworben hast und die im neuen Job von Vorteil sind

Ein Beispiel: Wenn du bisher im Marketing tätig warst und nun in den Vertrieb wechseln möchtest, kannst du hervorheben, wie deine Kommunikationsfähigkeiten und dein Verständnis für Zielgruppen dir helfen, auch im Vertrieb erfolgreich zu sein.

1.4 Ausbildung und Qualifikationen

Die Ausbildung und Qualifikationen sind ein weiterer wichtiger Abschnitt im Lebenslauf eines Quereinsteigers. Neben dem höchsten Bildungsabschluss solltest du hier auch alle relevanten Weiterbildungen und Zertifikate aufführen, die deine Eignung für den neuen Job unterstreichen. Achte darauf, besonders solche Qualifikationen hervorzuheben, die einen direkten Bezug zum neuen Berufsfeld haben.

1.5 Besondere Kenntnisse und Fähigkeiten

In diesem Abschnitt solltest du besondere Kenntnisse und Fähigkeiten anführen, die für den neuen Beruf relevant sind. Dazu gehören:

– Fremdsprachenkenntnisse

– EDV-Kenntnisse (z. B. MS Office, spezielle Software)

– Methodenkompetenzen (z. B. Projektmanagement, Lean Management)

– Soft Skills (z. B. Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke)

Gerade als Quereinsteiger ist es wichtig, hier die Brücke zwischen den bisherigen Erfahrungen und den Anforderungen der neuen Position zu schlagen.

1.6 Referenzen

Auch wenn Referenzen in Deutschland nicht obligatorisch sind, können sie bei einem Quereinstieg von Vorteil sein. Ehemalige Arbeitgeber oder Kollegen, die deine Fähigkeiten und deine Arbeitsweise positiv bewerten, können potenziellen neuen Arbeitgebern helfen, deine Eignung besser einzuschätzen. Wenn möglich, solltest du daher ein oder zwei Referenzen angeben, die bereit sind, auf Anfrage Auskunft zu geben.

2. Gestaltung und Formatierung des Lebenslaufs

Neben den Inhalten spielt auch die Gestaltung und Formatierung des Lebenslaufs eine entscheidende Rolle. Ein ansprechendes, übersichtliches Layout kann den ersten Eindruck erheblich beeinflussen. Achte daher auf folgende Punkte:

2.1 Einheitliches Design

Ein einheitliches Design vermittelt Professionalität und Übersichtlichkeit. Verwende eine klare, gut lesbare Schriftart und halte dich an ein Farbschema, das zum angestrebten Berufsfeld passt. Grafische Elemente sollten sparsam und gezielt eingesetzt werden.

2.2 Struktur und Gliederung

Eine klare Struktur und Gliederung sind das A und O für einen erfolgreichen Lebenslauf. Verwende aussagekräftige Überschriften, um die einzelnen Abschnitte klar voneinander zu trennen, und achte auf eine logische Reihenfolge der Inhalte. Ein gut strukturierter Lebenslauf hilft dem Leser, die relevanten Informationen schnell zu erfassen.

2.3 Umfang

Ein Lebenslauf sollte in der Regel nicht länger als zwei Seiten sein. Als Quereinsteiger kann es jedoch sinnvoll sein, zusätzliche Erklärungen zu bestimmten Abschnitten hinzuzufügen. Dennoch solltest du versuchen, die Inhalte so prägnant wie möglich zu formulieren und unnötige Details zu vermeiden.

3. Tipps für einen erfolgreichen Quereinstieg

Neben einem überzeugenden Lebenslauf gibt es weitere Faktoren, die den Erfolg beim Quereinstieg maßgeblich beeinflussen.

3.1 Netzwerken

Das Netzwerken ist besonders für Quereinsteiger von großer Bedeutung. Nutze berufliche Netzwerke wie LinkedIn, um Kontakte in der gewünschten Branche zu knüpfen und sich über mögliche Einstiegsmöglichkeiten zu informieren. Ein starkes Netzwerk kann Türen öffnen und dir den Weg in das neue Berufsfeld erleichtern.

3.2 Weiterbildung

Eine gezielte Weiterbildung kann helfen, vorhandene Lücken in deinem Wissen zu schließen und deine Chancen auf eine erfolgreiche Bewerbung zu erhöhen. Informiere dich über relevante Kurse und Seminare, die dich gezielt auf die neue Position vorbereiten können.

3.3 Anpassung des Anschreibens

Das Anschreiben sollte individuell auf die jeweilige Stellenausschreibung angepasst werden. Gehe darin auf deine Motivation für den Quereinstieg ein und erläutere, warum du trotz fehlender direkter Erfahrung der ideale Kandidat für die Position bist. Das Anschreiben bietet die Möglichkeit, den Lebenslauf zu ergänzen und deine Beweggründe detailliert darzulegen.

Fazit

Ein Lebenslauf für Quereinsteiger erfordert eine sorgfältige Vorbereitung und eine strategische Herangehensweise, denn mit einem klar strukturierten, gut formulierten und optisch ansprechenden Lebenslauf kannst du deine Chancen auf eine erfolgreiche Bewerbung erheblich steigern. Betone deine Stärken, hebe relevante Erfahrungen hervor und zeige deine Bereitschaft, neue Herausforderungen anzunehmen. So überzeugst du potenzielle Arbeitgeber von deiner Eignung für den neuen Karriereweg.

 

Auf der Suche nach einem neuen Job? Dann wende dich an uns!

 

 




Nach einer Auszeit vom Berufsleben kämpfen nahezu alle Arbeitnehmer mit den gleichen Problemen. Die eigenen Fähigkeiten lassen nach, da sie nicht mehr regelmäßig genutzt und eingesetzt werden, die Kenntnisse, die noch auf dem aktuellen Stand waren, sind plötzlich veraltet und auch das berufliche Netzwerk und wichtige Kontakte brechen während einer längeren Pause schnell in sich zusammen. Doch die Hoffnung aufgeben und sich damit abfinden, dass der Weg zurück in eine erfüllende Anstellung verbaut ist? Auf keinen Fall, denn mit der richtigen Strategie kann der Wiedereinstieg auch für Quereinsteiger und nach langer Auszeit gelingen.

Die richtige Einstellung ist entscheidend

Der Erfolg deines Wiedereinstiegs in den Job hängt von deiner Einstellung ab. Wenn du nicht an dich selbst glaubst und davon ausgehst, dass du keine passende Stelle finden wirst, ist die Wahrscheinlichkeit zu scheitern groß. Gleiches gilt, wenn du mental noch voll in deinem letzten Lebensabschnitt steckst. Denn dein Wiedereinstieg erfordert von dir drei wichtige Dinge: deine Präsenz, deine Zeit – und deine Energie. Widerstehe daher der Versuchung, dir die Lage schön zu reden. Denn nur eine realistische Analyse deiner Situation ermöglicht dir, die weiteren Schritte und eine sinnvolle Strategie entwickeln zu können.

Was kannst du, was willst du?

Bevor du dich auf die Suche nach einer neuen Stelle machst, solltest du dir darüber im Klaren sein, was du tun möchtest und welche Art von Arbeit du suchst. Überlege dir, welche Fähigkeiten und Erfahrungen du mitbringst und welche Art von Arbeit dir am meisten Spaß macht.

Analysiere den Arbeitsmarkt und die interessanten Unternehmen

Informiere dich über die Anforderungen des Arbeitsmarktes und der Unternehmen, die dich interessieren. Welche Fähigkeiten und Erfahrungen werden von Arbeitgebern erwartet? Welche Qualifikationen sind erforderlich? Welche Stellen sind derzeit verfügbar? Lies´ die Stellenanzeigen aufmerksam durch.
Bringe deine Bewerbungsunterlagen auf Vordermann
Dein Lebenslauf ist vermutlich nicht aktuell und nicht auf deine aktuelle Stellensuche angepasst. Bereite ihn übersichtlich und gut strukturiert auf. Denke auch an ein aktuelles Foto und überlege dir ein pfiffiges Anschreiben. Sobald du die Bewerbungsunterlagen abgeschickt hast, kannst du dich auf die Vorstellungsgespräche vorbereiten und Antworten auf mögliche Fragen formulieren.

Die häufigsten Fehler beim Wiedereinstieg in den Job

Es gibt viele Herausforderungen, die beim Wiedereinstieg in den Job auftreten können. Hier sind einige der häufigsten Fehler, die Sie vermeiden sollten:
1. Zu hohe Erwartungen: Wenn du zu viel von dir selbst erwartest oder zu schnell zu viel willst, kann dies schnell zu Frustration und Enttäuschung führen. Setze dir realistische Ziele und gehe Schritt für Schritt vor.
2. Fehlende Unterstützung: Viele Wiedereinsteiger haben das Gefühl, alleine zu sein. Dabei ist es so wichtig, sich Unterstützung zu suchen, sei es von Freunden, Familie oder professionellen Coaches. Denn es gibt viele Organisationen, die speziell auf Wiedereinsteiger ausgerichtet sind und Unterstützung anbieten.
3. Fehlende Flexibilität: Der Arbeitsmarkt und die Anforderungen der Unternehmen ändern sich ständig. Um so wichtiger ist es, flexibel zu sein und sich an neue Situationen anzupassen, damit dein Plan gelingen kann.
4. Fehlende Selbstvermarktung: Viele Wiedereinsteiger haben Schwierigkeiten, sich selbst zu präsentieren. Und dabei ist es so wichtig, dass du anderen deinen Fähigkeiten und Kenntnisse zeigst.

Wir wünschen dir viel Erfolg beim Wiedereinstieg. Schau auch gerne mal in unserem Stellenmarkt nach einer passenden Stelle.

*Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern auf dieser Website die männliche Form. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter.
Der Text wurde teilweise mit Hilfe von KI erstellt.




Datenerfasser in Köln beschäftigen sich mit der Erfassung, Aufbereitung, Kontrolle und Pflege unterschiedlichster Daten. Dazu gehört die Erhebung benötigter Daten durch beispielsweise Telefoninterviews, persönliche Treffen, Recherche oder die Bearbeitung bereits bestehender Datensätze sowie die Verarbeitung der Informationen und deren Auswertung.

Welche Aufgaben haben Datenerfasser in Köln?

Datenerfasser haben die Aufgabe, Daten jeglicher Art in branchenübliche Software-Anwendungen zu erfassen, zu kontrollieren, abzugleichen und zu pflegen. Dabei kann es sich um Kunden- oder Personaldaten, Produktdaten, Rechnungen oder Dokumente für Krankenkassen, Versicherungen und Behörden handeln. Darüber hinaus prüfen Datenerfasser die Unterlagen auf Vollständigkeit und fordern gegebenenfalls fehlende Daten an. Allgemeine Bürotätigkeiten gehören ebenfalls zu den Aufgaben von Datenerfassern. Außerdem führen sie administrative Tätigkeiten durch, wie beispielsweise die Beantwortung von E-Mails und die Annahme von Telefonaten. Im Einzelnen gehören zu den Aufgaben:

  • Einpflegen von Informationen in EDV-Systeme
  • Informationsbeschaffung durch Telefonate, Recherche und persönliche Treffen
  • Texterfassung und Textverarbeitung
  • Organisation und Korrektur von Daten
  • Kundenkommunikation, sowohl schriftlich als auch mündlich
  • Kundenbefragung
  • Büroorganisation

Datenerfasser arbeiten sowohl in den Räumlichkeiten des Unternehmens oder aber im Homeoffice von zu Hause.

Welche Ausbildung benötigst du?

Um als Datenerfasser in Köln arbeiten zu können, bedarf es keiner spezifischen Ausbildung oder Qualifizierung. Üblicherweise werden Kandidat:innen bevorzugt, die eine kaufmännische Ausbildung abgeschlossen haben oder bereits Berufserfahrung als Datenerfasser vorweisen können. Aber auch Quereinsteiger haben gute Chancen, wenn sie über folgende Fähigkeiten verfügen:

  • Erfahrung mit Datenbank-Softwaresystemen
  • Erfahrung mit Tabellen- und Textverarbeitung, insbesondere Kenntnisse im Bereich MS Office (Word, Excel, Outlook, PowerPoint) und SAP.
  • Sehr gute Deutschkenntnisse
  • Sorgfalt und Genauigkeit
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Erfahrung in der Büroorganisation
  • Fähigkeit, lange und konzentriert zu arbeiten
  • Freundlichkeit und Teamfähigkeit

Der Beruf des Datenerfassers eignet sich auch hervorragend als Nebenjob (vor allem für Studierende) und kann häufig in Teilzeit ausgeübt werden.

Was verdient ein Datenerfasser in Köln?

Wie bei vielen anderen Berufen hängt das Gehalt von Qualifikation und Berufserfahrung ab. Der Stundenlohn für Einsteiger fängt bei 13,50€/Std. an und kann bei entsprechender Qualifikation bis 23€/Std. steigen. Ohne abgeschlossene Berufsausbildung liegt der Stundenlohn in der Regel zwischen 13,50€ – 15,92€.

*Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern auf dieser Website die männliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter.

Du interessierst Dich für einen Job als Datenerfasser in Köln? Dann schau Dir mal diese Stellenanzeigen an!

*Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern auf dieser Website die männliche Form. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter.




Was macht ein Sachbearbeiter in Köln*? Unter diesem Berufsfeld versteht man unterschiedlichste Fachgebiete und Jobprofile. Allgemein gesagt ist ein Sachbearbeiter in Köln ein Spezialist für eine ganz bestimmte Fragestellung. Aufgabe ist es, einen Vorgang administrativ zu begleiten, bis er an eine andere Abteilung weitergegeben werden kann. Dementsprechend breit gefächert sind auch Aufgaben, Anforderungen und das mögliche Gehalt eines Sachbearbeiters in Köln. Auch für Quereinsteiger bieten sich gute Chancen!

Der Job ist sehr vielseitig, abwechslungsreich und spannend. In nahezu jedem Unternehmen gibt es Aufgaben in der Sachbearbeitung. Meist handelt es sich um wiederholende Tätigkeiten, die mit einer hohen Verantwortung verbunden sind. Neben der Qualifikation sind Sorgfalt und eine gute Organisation ein Muss.

Zum Aufgabengebiet von Sachbearbeitern zählen je nach Ausrichtung unterschiedliche Tätigkeiten. Es gibt allerdings einige grundlegende Aufgaben, die bei nahezu allen Jobprofilen anfallen. Dazu zählen:

  • Allgemeine administrative Tätigkeiten
  • Telefonische und schriftliche Korrespondenz
  • Bearbeitung des Postein- und -ausgangs
  • Sicherstellung des Informationsflusses
  • Angebotskalkulation und Angebotserstellung
  • Auftragserfassung
  • Stammdaten- und Statistikpflege

Welche Ausbildung benötigst du?

Eine Möglichkeit ist die Ausbildung zum „Verwaltungsfachangestellten“, dessen hauptsächliche Aufgabe die Sachbearbeitung ist. Jedoch kannst du mit praktisch jeder kaufmännischen Ausbildung zum Sachbearbeiter in Köln werden. Gute Anwenderkenntnisse in MS Office, idealerweise erste SAP-Kenntnisse, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein, analytisches, problemlösendes Denken und Kommunikationsfähigkeit zeichnen Sachbearbeiter in Köln aus.

Wie viel verdient man als Sachbearbeiter in Köln?

Das Einkommen eines Sachbearbeiters ist stark von deiner Qualifikation und deiner Verantwortung abhängig. Ein Durchschnittsverdienst ist daher schwer zu benennen. Als Sachbearbeiter liegt dein Einkommen zwischen 20.000 – 30.000 Euro jährlich, abhängig von der Firmengröße & Firmenbranche, deiner Qualifikation und Berufserfahrung und natürlich der Dauer deiner Betriebszugehörigkeit.

*Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern auf dieser Website die männliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter.




Quereinstieg: Nahezu alle Branchen zeigen sich beim aktuellen Fachkräftemangel Quereinsteiger:innen gegenüber offen. Viele werben die fachfremden Mitarbeiter:innen sogar direkt an. In zahlreichen Stellenangeboten findet sich der Zusatz, dass auch ein Quereinstieg willkommen sei. Dafür sprechen gleich mehrere Aspekte: In Zeiten des Fachkräftemangels sind Unternehmen zum Teil auf Quereinsteiger:innen angewiesen, um freie Stellen zu besetzen. Zudem lässt sich durch sie der Personalbedarf schneller abdecken. Mit gezielter Einarbeitung und Vermittlung von benötigten Kompetenzen können Quereinsteiger:innen schnell ein vergleichbares Niveau wie ihre ausgebildeten Kollegen erreichen.

Was musst du mitbringen, um als Quereinsteiger:in Chancen zu haben?

Um erfolgreich in ein neues Aufgabenfeld starten zu können, musst du zwei Voraussetzungen erfüllen: Du bist motiviert und hast dich mit dem neuen Berufsfeld auseinandergesetzt und zweitens: Du verfügst bereits über Erfahrung im angestrebten Fachbereich. Dabei geht es nicht um eine klassische Ausbildung, aber du solltest über Erfahrungen aus Hobby, Ehrenamt oder Nebenberuf verfügen. Oder du hast Fähigkeiten, die auf die neue Tätigkeit übertragen werden können. Oder du hast Kontakte im angestrebten Bereich. Sie helfen auf jeden Fall.

Eine Bewerbung als Quereinsteiger:in ist besonders herausfordernd: Du willst einen potenziellen Arbeitgeber:in überzeugen, dass an dir kein Weg vorbeiführt, obwohl eine Ausbildung oder ein relevantes Studium in diesem Bereich fehlen. Deshalb ist es so wichtig, dass du deine Stärken in der Bewerbung aufführst und dich selbstbewusst gibst. Das ist leider leichter gesagt als getan.

Hier haben wir für dich die wichtigsten Punkte in einer Checkliste zusammengefasst, die für den Lebenslauf helfen:

  • Was kannst du, was hast du gelernt?
  • Warum willst du deinen Beruf wechseln?
  • Welche deiner Erfahrungen könnten dabei helfen?
  • Hast du alle relevanten Kompetenzen im Lebenslauf herausgestellt?
  • Signalisiere in deiner Bewerbung auf jeden Fall deine Lernbereitschaft, das wirkt Zweifeln entgegen. Und gib dich selbstbewusst.

Überlege auch, ob Zeitarbeit eine Möglichkeit für dich sein könnte. Zeitarbeitsunternehmen bieten dir die Chance, Berufserfahrung in unterschiedlichen Branchen zu sammeln und verschiedene Unternehmen kennenzulernen, ohne den Arbeitgeber:in zu wechseln. Schau doch einfach mal bei uns im Stellenmarkt vorbei.

*Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern auf dieser Website die männliche Form. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter.